Bei den Inkas im rätselhaften Machu Picchu

Püttlinger Reisegruppe war in Peru

Knapp zwei Wochen war eine 20köpfige Püttlinger Reisegruppe unter der Leitung von Erich Keller über Ostern in Peru unterwegs. Es war bereits die dritte Reise des Bahnhofs Püttlingen und der VHS nach Südamerika.

Erstes Ziel der Studienreise war die „weiße Stadt“ Arequipa, die fast ganz aus weißem Tuffstein erbaut ist. „Die Stadt wird von 6000 Meter hohen Vulkanen umgeben und ist unvergleichlich schön gelegen“, erläuterte Keller. Die zentrale Plaza de Armas, die bei einem Erdbeben 2001 schwer beschädigt wurde, ist inzwischen wieder liebevoll restauriert.

Kunst im Weltkulturerbe

Die weitläufige Klosteranlage von Santa Catalina beeindruckte die Teilnehmer durch ihre Farbenpracht. Die Hauptstadt Lima ist wie die anderen Städte Weltkulturerbe. Sie beeindruckt durch die Museen und die einzigartige Plaza Mayor. Neben dem Titicacasee wurde Cusco besucht. Das Kleinod wurde auf Inka-Ruinen erbaut und ist von gewaltigen Anlagen umgeben.


Die Reisegruppe der Peru Reise an Ostern 2014. - durch Anklicken vergrößern

Rätselhafte Inkastadt

Höhepunkt der Reise war natürlich die erst 1911 entdeckte Inkasiedlung Machu Picchu. Über die Bedeutung der Anlage wird bis heute gerätselt. Hier verbrachte die Gruppe gleich zwei Tage und konnte die Siedlung einmal in strahlendem Sonnenlicht und am nächsten Tag in fast mystischen Nebelschwaden erleben. Kleine Wanderungen eröffneten dabei immer neue Ansichten.

Mexiko-Reise im Herbst

„Trotz der Strapazen der Reise, vor allem wegen der extremen Höhenlage, kehrten die Teilnehmer begeistert aus Peru zurück“, sagte Keller. Die nächste Studienreise führt in den Herbstferien (20.10. bis 01.11.14) nach Mexiko. Anmeldungen und Informationen sind im Kulturbüro unter 06898/ 63756 oder bei erichkeller@hotmail.com erhältlich.



 
 
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